Presseerklärung des Spielverbundes Ost

Am Samstag, 27.01.2018, hat der Spielverbund Ost in Berlin getagt und sich abschließend zur Einteilung der einzelnen Ligen verständigt, damit die Ligaobleute in die weitere Planung gehen können. Die Vertreter der Landesverbände haben sich dabei bemüht, die Einteilung so zu gestalten, dass ein möglichst leistungsgerechter Spielbetrieb gewährleistet ist und die Fahrtkosten dabei nicht zu hoch ausfallen, was leider nicht für alle Vereine realisiert werden konnte.

In der Sitzung wurde auch die Entwicklung des American Footballs in den Landesverbänden besprochen, da der Bedarf einer grundsätzlichen Neuorganisation immer offensichtlicher wird, denn in der bestehenden Struktur wird es zukünftig immer schwieriger, einen geregelten Spielbetrieb mit fünf Landesverbänden zu organisieren. Die Verantwortlichen waren sich daher einig, dass eine Neuorganisation nur durch eine Beendigung der bisherigen Organisationsform möglich werden kann.

Daher erfolgte die Aufkündigung der Zusammenarbeit unter den Landesverbänden zum 31.10.2018 einstimmig. Die Neuorganisation des Spielbetriebes in zwei neue Spielbereiche wird zeitnah begonnen. Um allen Landesverbänden die Möglichkeit zu geben, die angestrebte Neuorganisation des Spielbetriebs ab 2019 in ihren Landesverbänden zu kommunizieren und die verbleibende Zeit in 2018 zur Planung zu nutzen, wird in 2018 noch einmal gemäß der bereits im November 2017 erfolgten Ligeneinteilung gespielt.

Für 2019 zeichnete sich in der Sitzung dagegen schon ab, dass der AFCV M-V mit dem AFCVBB einen gemeinsamen Spielbetrieb anstrebt sowie die Landesverbände AFVS, AFVSA und AFCVT miteinander.

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